2. Chronik 24
ELB2020
1 Sieben Jahre war Joasch alt
2 Und Joasch tat, was recht war in den Augen des Herrn
3 Und Jojada nahm zwei Frauen für ihn; und er zeugte Söhne und Töchter.
4 Und es geschah danach, dass es Joasch am Herzen lag, das Haus des Herrn
5 Und er versammelte die Priester und die Leviten und sagte zu ihnen: Zieht aus in die Städte Judas und sammelt von ganz Israel Geld ein, um das Haus eures Gottes von Jahr zu Jahr auszubessern! Und ihr sollt euch
6 Da rief der König den Oberpriester
7 Denn Atalja, die Gottlosigkeit in Person
8 Und der König befahl, und man machte einen Kasten und stellte ihn draußen im Tor des Hauses des Herrn
9 Und man rief in Juda und in Jerusalem aus, dass man dem Herrn
10 Da freuten sich alle Obersten und das ganze Volk. Und sie brachten ihre Gaben
11 Und es geschah jedes Mal
12 Und der König und Jojada gaben es denen, die das Werk der Arbeit am Haus des Herrn
13 Und die Werkmeister arbeiteten, und die Ausbesserung des Werkes ging durch ihre Hand voran. Und sie stellten das Haus Gottes in seinem früheren Zustand
14 Und als sie fertig waren, brachten sie den Rest des Geldes vor den König und vor Jojada. Und er ließ dafür Geräte machen für das Haus des Herrn
15 Und Jojada wurde alt und der Tage satt, und er starb. Er war 130 Jahre alt, als er starb.
16 Und man begrub ihn in der Stadt Davids bei den Königen, weil er Gutes getan hatte an Israel und für Gott und sein Haus.
17 Und nach dem Tod Jojadas kamen die Obersten von Juda und beugten sich vor dem König nieder; und der König hörte auf sie.
18 Und sie verließen das Haus des Herrn
19 Und er sandte Propheten unter sie, um sie zu dem Herrn
20 Und der Geist Gottes kam über Secharja
21 Und sie machten eine Verschwörung gegen ihn und steinigten ihn auf Befehl des Königs im Vorhof des Hauses des Herrn
22 Und der König Joasch dachte nicht an die Gnade, die sein Vater Jojada ihm erwiesen hatte, und brachte dessen Sohn um. Und als der starb, sprach er: Der Herr
23 Und es geschah um die Wende des Jahres
24 Obwohl das Heer der Aramäer mit nur
25 Und als sie von ihm abgezogen waren – sie ließen ihn aber mit schweren Verwundungen zurück –, machten seine Knechte eine Verschwörung gegen ihn wegen des Blutes des Sohnes
26 Und diese sind es, die sich gegen ihn verschworen: Sabad, der Sohn der Schimat, der Ammoniterin, und Josabad, der Sohn der Schimrit, der Moabiterin. –
27 Seine Söhne aber und die Menge des ihm auferlegten Tributs