2. Chronik 6

ELB2020

1 Damals sprach Salomo: Der Herr

2 Ich aber, ich habe dir ein fürstliches Haus gebaut und eine Stätte, wo du thronen

3 Darauf wandte der König sein Angesicht und segnete die ganze Versammlung Israels, wobei die ganze Versammlung Israels dastand.

4 Und er sprach: Gepriesen sei der Herr

5 Von dem Tag an, da ich mein Volk aus dem Land Ägypten herausführte, habe ich aus allen Stämmen Israels keine Stadt erwählt, darin

6 Nun

7 Nun lag es meinem Vater David am Herzen, dem Namen des Herrn

8 Und der Herr

9 Jedoch wirst du selbst das Haus nicht bauen, sondern dein Sohn, der aus deinen Lenden hervorkommt

10 Und der Herr

11 Und ich habe dort die Lade hingestellt, in der der Bund des Herrn

12 Und er trat vor den Altar des Herrn

13 Denn Salomo hatte ein Gestell

14 und sprach: Herr

15 der du deinem Knecht, meinem Vater David, gehalten hast, was du ihm zugesagt hast! Mit deinem Mund hast du es geredet, und mit deiner Hand hast du es erfüllt, wie es am heutigen Tag ist.

16 Und nun, Herr

17 Und nun, Herr

18 Ja, sollte Gott wirklich bei dem Menschen auf der Erde wohnen? Siehe, der Himmel und die Himmel der Himmel können dich nicht fassen, wie viel weniger dieses Haus, das ich gebaut habe!

19 Doch wende dich zu dem Gebet deines Knechtes und zu seinem Flehen, Herr

20 dass deine Augen Tag und Nacht geöffnet seien über dieses Haus, über die Stätte, von der du gesagt hast, dass du deinen Namen dort niederlegen willst, dass du hörst auf das Gebet, das dein Knecht zu dieser Stätte hin betet!

21 Und höre auf das Flehen deines Knechtes und deines Volkes Israel, das sie zu dieser Stätte hin richten werden! Du selbst mögest es hören von der Stätte her, wo du thronst, vom Himmel her! Ja, höre und vergib!

22 Wenn jemand gegen seinen Nächsten sündigt und der einen Fluch auf ihn legt

23 dann höre du es vom Himmel her, und handle und richte deine Knechte, indem du dem Schuldigen vergiltst, um seinen Weg auf seinen Kopf zu bringen, und indem du den Gerechten gerecht sprichst, um ihm nach seiner Gerechtigkeit zu geben.

24 Und wenn dein Volk Israel vor dem Feind geschlagen wird, weil sie gegen dich gesündigt haben, und sie kehren zu dir

25 dann höre du es vom Himmel her, und vergib die Sünde deines Volkes Israel! Und bring sie in das Land zurück, das du ihnen und ihren Vätern gegeben hast!

26 Bleibt der Himmel verschlossen, sodass es keinen Regen gibt, weil sie gegen dich gesündigt haben, und sie beten zu dieser Stätte hin und preisen deinen Namen und kehren um von ihrer Sünde, weil du sie demütigst,

27 dann höre du es im Himmel und vergib die Sünde deiner Knechte und deines Volkes Israel! Denn du zeigst ihnen den guten Weg, auf dem sie gehen sollen. Und gib Regen auf dein Land, das du deinem Volk zum Erbteil gegeben hast!

28 Wenn eine Hungersnot im Lande herrscht, wenn eine Pest ausbricht, wenn es Getreidebrand und Vergilben des Getreides

29 jedes Gebet, jedes Flehen, das dann

30 das

31 damit sie dich fürchten, sodass sie auf deinen Wegen gehen all die Tage, die sie in dem Land leben, das du unsern Vätern gegeben hast!

32 Und auch auf den Ausländer, der nicht von deinem Volk Israel ist, aber wegen deines großen Namens und deiner starken Hand und deines ausgestreckten Armes aus fernem Land kommt – wenn sie kommen und beten zu diesem Haus hin,

33 dann höre du es vom Himmel her, der Stätte, wo du thronst

34 Wenn dein Volk zum Krieg gegen seine Feinde auszieht auf dem Weg, den du sie sendest, und wenn

35 dann höre vom Himmel her ihr Gebet und ihr Flehen und schaffe ihnen

36 Wenn sie gegen dich sündigen – denn es gibt keinen Menschen, der nicht sündigt – und du über sie erzürnst und sie vor dem Feind dahingibst und ihre Bezwinger

37 und sie nehmen es sich zu Herzen in dem Land, wohin sie gefangen weggeführt worden sind, und kehren um und flehen zu dir im Land ihrer Gefangenschaft, indem sie sagen: Wir haben gesündigt, wir haben uns schuldig gemacht und haben gottlos gehandelt! –

38 und sie kehren zu dir um mit ihrem ganzen Herzen und mit ihrer ganzen Seele im Land ihrer Gefangenschaft, wohin man sie gefangen weggeführt hat, und sie beten in Richtung auf ihr Land, das du ihren Vätern gegeben hast, und auf

39 dann höre vom Himmel her, der Stätte, wo du thronst

40 Nun, mein Gott, lass doch deine Augen offen sein und deine Ohren achthaben auf das Gebet an diesem Ort!

41 Und nun, mach dich auf, Herr

42 Herr

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