2. Könige 18

ELB2020

1 Und es geschah im dritten Jahr Hoscheas, des Sohnes Elas, des Königs von Israel, da wurde Hiskia König, der Sohn des Ahas, des Königs von Juda.

2 25 Jahre war er alt, als er König wurde, und er regierte 29 Jahre in Jerusalem; und der Name seiner Mutter war Abi, die Tochter Secharjas.

3 Und er tat, was recht war in den Augen des Herrn

4 Er beseitigte die Höhen und zertrümmerte die Gedenksteine

5 Er vertraute auf den Herrn

6 Er hing dem Herrn

7 Und der Herr

8 Er schlug die Philister bis nach Gaza und dessen Gebiet, vom Wachtturm bis zur befestigten Stadt.

9 Und es geschah im vierten Jahr des Königs Hiskia, das war das siebte Jahr Hoscheas, des Sohnes Elas, des Königs von Israel, da zog Salmanassar, der König von Assur, gegen Samaria herauf und belagerte es.

10 Und am Ende von drei Jahren nahm er es ein. Im sechsten Jahr Hiskias, das war das neunte Jahr Hoscheas, des Königs von Israel, wurde Samaria eingenommen.

11 Und der König von Assur führte Israel gefangen nach Assur fort und ließ sie in Halach bleiben, am Habor, dem Strom Gosans, und in den Städten Mediens

12 weil sie auf die Stimme des Herrn

13 Im vierzehnten Jahr des Königs Hiskia zog Sanherib, der König von Assur, herauf gegen alle befestigten Städte Judas und nahm sie ein.

14 Da sandte Hiskia, der König von Juda, zum König von Assur nach Lachisch und ließ ihm

15 Und Hiskia gab alles Silber, das sich im Haus des Herrn

16 In dieser Zeit brach Hiskia von den Türflügeln des Tempelraums des Herrn

17 Aber der König von Assur sandte von Lachisch aus den Tartan

18 Und sie riefen nach dem König. Da gingen zu ihnen hinaus der Palastvorsteher

19 Und der Rabschake sagte zu ihnen: Sagt doch zu Hiskia: So spricht der große König, der König von Assur: Was ist das für ein Vertrauen, mit dem du vertraust?

20 Du sagst: Fürwahr, ein bloßes Wort

21 Nun, siehe, du vertraust auf diesen geknickten Rohrstab, auf Ägypten, der jedem, der sich auf ihn stützt, in seine Hand dringt und sie durchbohrt. So ist der Pharao, der König von Ägypten, für alle, die auf ihn vertrauen.

22 Wenn ihr aber zu mir sagt: Auf den Herrn

23 Und nun, geh doch mit meinem Herrn, dem König von Assur, eine Wette ein: Ich will dir zweitausend Pferde stellen, wenn du dir die nötigen

24 Doch wie willst du auch nur

25 Nun, bin ich etwa ohne den Herrn

26 Da sagten Eljakim, der Sohn Hilkijas, und Schebna und Joach zum Rabschake: Rede doch zu deinen Knechten aramäisch! Denn wir verstehen es. Und rede nicht judäisch mit uns vor den Ohren des Volkes, das auf der Mauer ist!

27 Doch der Rabschake sagte zu ihnen: Hat mich mein Herr etwa nur

28 Und der Rabschake trat hin und rief mit lauter Stimme auf Judäisch und redete und sprach: Hört das Wort des großen Königs, des Königs von Assur!

29 So spricht der König: Hiskia täusche euch nicht! Denn er kann euch nicht aus meiner Hand

30 Und Hiskia vertröste euch nicht auf den Herrn

31 Hört nicht auf Hiskia! Denn so spricht der König von Assur: Macht Frieden

32 bis ich komme und euch in ein Land hole wie euer Land, ein Land von Korn und Most, ein Land von Brot und Weinbergen, ein Land von Olivenöl und Honig. Dann sollt ihr am Leben bleiben und nicht sterben. Aber hört nicht auf Hiskia, wenn er euch verführt, indem er sagt: Der Herr

33 Haben etwa die Götter der Nationen jeder sein Land aus der Hand des Königs von Assur gerettet?

34 Wo sind die Götter von Hamat und Arpad? Wo die Götter von Sefarwajim, von Hena und Awa

35 Welche sind es unter allen Göttern der Länder, die ihr Land aus meiner Hand gerettet haben, dass der Herr

36 Da schwieg das Volk still und antwortete ihm kein Wort; denn das war der Befehl des Königs: Ihr sollt ihm nicht antworten!

37 Und Eljakim, der Sohn des Hilkija, der Palastvorsteher

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