2. Samuel 12
ELB2020
1 Und der Herr
2 Der Reiche hatte Schafe und Rinder in großer Menge.
3 Der Arme hatte aber nichts als nur ein einziges kleines Lamm
4 Da kam ein Besucher zu dem reichen Mann; dem aber tat es leid, ein Tier
5 Da entbrannte der Zorn Davids sehr gegen den Mann, und er sagte zu Nathan: So wahr der Herr
6 Das Lamm
7 Da sagte Nathan zu David: Du bist der Mann! So spricht der Herr
8 und ich habe dir das Haus deines Herrn gegeben und die Frauen deines Herrn in deinen Schoß und habe dir das Haus Israel und Juda gegeben. Und wenn es zu wenig war, so hätte ich dir noch dies und das hinzugefügt.
9 Warum hast du das Wort des Herrn
10 Nun denn, so soll das Schwert von deinem Haus auf ewig nicht weichen, dafür, dass du mich verachtet und die Frau Urias, des Hetiters, genommen hast, deine Frau zu werden.
11 So spricht der Herr
12 Denn du, du hast es im Verborgenen getan; ich aber, ich werde dies tun vor ganz Israel und vor der Sonne!
13 Da sagte David zu Nathan: Ich habe gegen den Herrn
14 Nur weil du den Feinden des Herrn
15 Und Nathan ging in sein Haus zurück
16 Und David suchte Gott um des Jungen willen. Und David fastete lange
17 Und die Ältesten seines Hauses machten sich zu ihm auf, um ihn von der Erde aufzurichten. Aber er wollte nicht und aß kein Brot mit ihnen.
18 Und es geschah am siebten Tag, da starb das Kind. Und die Knechte Davids fürchteten sich, ihm zu berichten, dass das Kind tot sei, denn sie sagten sich
19 Und David sah, dass seine Knechte miteinander flüsterten. Da merkte David, dass das Kind tot war. Und David sagte zu seinen Knechten: Ist das Kind tot? Sie sagten: Es ist
20 Da stand David von der Erde auf und wusch sich und salbte sich und wechselte seine Kleider und ging ins Haus des Herrn
21 Da sagten seine Knechte zu ihm: Was ist das für eine Sache, die du tust? Als das Kind lebte, hast du seinet
22 Da sagte er: Als das Kind noch lebte, habe ich gefastet und geweint, weil ich mir
23 Jetzt aber, da es tot ist, wozu sollte ich denn fasten? Kann ich es etwa
24 Und David tröstete seine Frau Batseba. Und er ging zu ihr ein und lag bei ihr. Und sie gebar einen Sohn, und er gab ihm den Namen Salomo
25 Und er sandte durch den Propheten Nathan hin; und der gab ihm den Namen Jedidja
26 Und Joab kämpfte gegen die Stadt
27 Und Joab sandte Boten zu David und ließ ihm
28 Und nun sammle den Rest des Kriegs
29 Da sammelte David alles Kriegs
30 Und er nahm ihrem König die Krone von seinem Haupt
31 Das Volk aber, das darin war, führte er heraus und stellte es an die Steinsäge, an die eisernen Pickel und an die eisernen Beile und ließ sie als Sklaven an den Ziegelformen arbeiten