2. Samuel 18
ELB2020
1 Und David musterte das Kriegs
2 Und David sandte das Volk aus: ein Drittel unter Joab
3 Das Kriegs
4 Da sagte der König zu ihnen: Was gut ist in euren Augen, will ich tun. Und der König stellte sich an die Seite des Tores, und das ganze Kriegs
5 Und der König befahl Joab und Abischai und Ittai: Geht mir schonend um mit dem Jungen, mit Absalom! Und das ganze Kriegs
6 Und das Kriegs
7 Dort wurde das Kriegs
8 Und der Kampf breitete sich dort aus über das ganze Land
9 Und Absalom geriet vor die Knechte Davids. Absalom ritt aber auf einem Maultier. Und das Maultier kam unter die verschlungenen Zweige einer großen Terebinthe. Da verfing sich sein Kopf in der Terebinthe, und er schwebte zwischen Himmel und Erde. Das Maultier aber, das unter ihm war, lief weiter.
10 Das sah ein Mann und meldete Joab Folgendes: Siehe, ich habe Absalom an einer Terebinthe hängen sehen.
11 Da sagte Joab zu dem Mann, der ihm das
12 Aber der Mann sagte zu Joab: Auch wenn ich tausend Schekel
13 Oder hätte ich heimtückisch gegen sein Leben gehandelt
14 Da sagte Joab: Ich will nicht so viel Zeit verlieren
15 Dann stellten sich zehn Burschen, Waffenträger Joabs, ringsum auf, erschlugen Absalom und töteten ihn.
16 Und Joab stieß ins Horn, da kehrte das Kriegs
17 Und sie nahmen Absalom und warfen ihn in die große Grube im Wald und errichteten über ihm einen sehr großen Steinhaufen. Ganz Israel aber floh, jeder in sein Zelt.
18 Absalom aber hatte es unternommen und hatte noch
19 Und Ahimaaz, der Sohn Zadoks, sagte: Ich will doch hinlaufen und dem König die Freudenbotschaft bringen, dass der Herr
20 Aber Joab sagte zu ihm: Am heutigen Tag bist du nicht der Mann für eine Freudenbotschaft, du kannst an einem andern Tag Freudenbotschaft bringen. An diesem Tag aber sollst du keine Freudenbotschaft bringen, da ja der Sohn des Königs tot ist.
21 Und Joab sagte zu dem Kuschiter: Geh hin, melde dem König, was du gesehen hast! Da warf sich der Kuschiter vor Joab nieder und lief hin.
22 Aber Ahimaaz, der Sohn Zadoks, fing noch einmal
23 Er aber antwortete:
24 Und David saß zwischen den beiden Toren. Und der Wächter ging auf das Dach des Tores zur Mauer hin. Und er erhob seine Augen und sah: und siehe, ein Mann, der allein lief.
25 Und der Wächter rief hinunter
26 sah der Wächter einen anderen Mann laufen. Und der Wächter rief ins Tor hinein
27 Da sagte der Wächter: Soviel
28 Und Ahimaaz rief und sagte zum König: Friede
29 Der König sagte: Der Junge, mein Absalom, ist doch hoffentlich
30 Da sagte der König: Tritt zur Seite, stell dich hierher! Und er trat zur Seite und blieb stehen.
31 Und siehe, da kam der Kuschiter, und der Kuschiter sagte: Mein Herr, der König, lasse sich Freudenbotschaft bringen! Denn der Herr
32 Der König sagte zu dem Kuschiter: Ist der Junge, mein Absalom, unversehrt