Prediger 1
ELB2020
1 Worte des Predigers, des Sohnes Davids, des Königs in Jerusalem.
2 Nichtigkeit der Nichtigkeiten! – spricht der Prediger; Nichtigkeit der Nichtigkeiten, alles ist Nichtigkeit!
3 Welchen Gewinn hat der Mensch von
4 Eine Generation kommt
5 Und die Sonne geht auf, und die Sonne geht unter
6 Der Wind geht nach Süden und wendet sich nach Norden. Immer wieder sich wendend
7 Alle Flüsse gehen ins Meer, und das Meer wird nicht voll. An den Ort, wohin die Flüsse gehen, dorthin gehen sie immer
8 Alle Worte mühen sich ab. Nichts vermag ein Mensch zu sagen.
9 Das, was war, ist das, was wieder
10 Gibt es ein Ding, von dem einer sagt: »Siehe, das ist neu«? Längst ist es gewesen für die Zeitalter
11 Da gibt es keine Erinnerung an die Früheren. Und an die Künftigen, die sein werden, auch an sie wird man sich nicht mehr erinnern bei denen, die noch
12 Ich, der
13 Und ich richtete mein Herz darauf, in Weisheit alles zu erforschen und zu erkunden, was unter dem Himmel getan wird. Ein übles Geschäft hat Gott da
14 Ich sah all die Taten, die unter der Sonne getan werden, und siehe, alles ist Nichtigkeit und ein Haschen nach Wind.
15 Gekrümmtes kann nicht gerade werden, und Fehlendes kann nicht gezählt werden.
16 Ich sprach in
17 Auch richtete ich mein Herz darauf, Weisheit zu erkennen und Erkenntnis von Tollheit und Torheit zu haben
18 Denn wo viel Weisheit ist, ist viel Verdruss, und wer Erkenntnis mehrt, mehrt Kummer.