Hosea 8

ELB2020

1 An deinen Mund das Horn! Wie ein Adler kommt es

2 Sie schreien zu mir um Hilfe: Mein Gott, wir kennen dich, wir,

3 Doch

4 Sie selbst haben Könige gemacht, doch es ging

5 Er hat dein Kalb verworfen, Samaria. Mein Zorn ist gegen sie entbrannt. Wie lange sind sie zur Reinheit unfähig?

6 Denn es ist

7 Ja, Wind säen sie, und Sturm ernten sie. Ein Halm, der nicht sprosst, bringt kein Mehl. Selbst wenn er etwas

8 Verschlungen ist Israel. Jetzt sind sie unter den Nationen wie ein Gefäß geworden, an dem man kein Gefallen hat.

9 Denn sie, sie sind nach Assur hinaufgezogen. Ein Wildesel bleibt für sich allein, Ephraim aber

10 Auch wenn sie unter den Nationen Liebesgeschenke

11 Ja, Ephraim hat die Altäre vermehrt, zum Sündigen dienen sie ihm, Altäre zum Sündigen.

12 Schriebe ich ihm zehntausendfach meine Gesetze auf, wie Fremdes würden sie geachtet.

13 Als Schlachtopfer meiner Opfergaben opfern sie Fleisch und essen es. Der Herr

14 Israel hat den vergessen, der es machte, und hat Paläste gebaut; und Juda hat die befestigten Städte vermehrt. Aber ich werfe Feuer in seine Städte, das verzehrt seine Paläste.

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