Sprüche 14
ELB2020
1 Die Weisheit der Frauen baut ihr Haus, aber die Narrheit reißt es mit eigenen Händen nieder.
2 Wer in seiner Geradheit lebt
3 Im Mund des Narren ist eine Rute für den Hochmut
4 Wo keine Rinder sind, ist die Krippe leer
5 Ein treuer Zeuge lügt nicht, aber ein falscher Zeuge bringt Lügen vor
6 Der Spötter sucht Weisheit, doch sie ist nicht da; aber für den Verständigen ist Erkenntnis ein Leichtes.
7 Tritt einem törichten Mann gegenüber, und
8 Die Weisheit des Klugen ist es, seinen Weg zu begreifen, aber die Narrheit der Toren ist Täuschung.
9 Schuld macht Narren frech
10 Das Herz kennt sein eigenes Leid
11 Das Haus der Gottlosen wird ausgetilgt, aber das Zelt der Aufrichtigen
12 Da ist ein Weg, der einem Menschen gerade erscheint, aber zuletzt sind es Wege des Todes.
13 Sogar beim Lachen kann das Herz Kummer haben, und zuletzt wird aus
14 Von seinen Wegen wird satt, wer abtrünnigen Herzens ist, und von dem, was in ihm ist
15 Der Einfältige
16 Der Weise fürchtet sich und meidet das Böse, aber der Tor braust auf und fühlt sich sicher
17 Der Jähzornige begeht Narrheit, und der Ränkeschmied wird gehasst
18 Die Einfältigen
19 Die Bösen müssen sich niederbeugen vor den Guten und die Gottlosen an den Türen des Gerechten.
20 Selbst seinem Nächsten ist der Arme verhasst, aber die Freunde des Reichen sind zahlreich.
21 Wer seinem Nächsten Verachtung zeigt, sündigt; aber wohl dem, der sich über die Elenden erbarmt!
22 Gehen nicht irre alle
23 Bei jeder Mühe ist Gewinn, aber bloßes Gerede
24 Die Krone der Weisen ist ihr Reichtum
25 Ein wahrhaftiger Zeuge ist Lebensretter
26 In der Furcht des Herrn
27 Die Furcht des Herrn
28 In der Menge des Volkes besteht
29 Der Langmütige ist reich an Verständnis, aber der Jähzornige trägt Narrheit davon
30 Ein gelassenes Herz ist des Leibes Leben, aber Wurmfraß in den Knochen ist die Leidenschaft
31 Wer den Geringen unterdrückt, verhöhnt
32 In seinem Unglück wird der Gottlose umgestoßen, aber der Gerechte ist noch
33 Im Herzen des Verständigen ruht die Weisheit
34 Gerechtigkeit erhöht eine Nation, aber Sünde ist die Schande der Völker.
35 Des Königs Wohlgefallen wird dem klugen Knecht zuteil